Kultur schafft Verbindungen

…das ist eine der vielen Botschaften der Theaterwerkstatt Bethel, denn hinter der Theaterwerkstatt steckt so viel mehr als ein inklusives Theater. Ich hatte das große Glück, in unterschiedlichen Förderprojekte gemeinsam mit dem Team der Theaterwerkstatt die Öffentlichkeitsarbeit anzupassen. Nach einer umfangreichen Analysephase von Zielgruppen, Zielen, Botschaften und Visionen, passte ich sowohl die Gestaltung als auch Texte so an, dass die Außen- und Innendarstellung einheitlicher ist und die unterschiedlichsten Zielgruppen mehr angesprochen werden. So vielfältig wie die Mitwirkenden in der Theaterwerkstatt Bethel sind, so vielfältig sind auch die Medien und Kanäle, die es zu beachten, zu befüllen und zu gestalten gilt. Das bedeutet: Ich legte Leitlinien für die Gestaltung fest und verfasste ein umfangreiches Handbuch dazu. In Zukunft sollen viele Mitarbeitende die Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit mit übernehmen. Ihnen können diese Leitlinien sehr helfen. Zudem gestalte ich Flyer, Handzettel, Plakate, Citylights, Social-Media-Kanäle, lese Publikationen Korrektur und vieles mehr. Aktuell sind wir zum Beispiel dabei, die Internetseite der Theaterwerkstatt Bethel zu überarbeiten. Ich freue mich sehr, dass ich dabei die Struktur entwerfen konnte, alle Texte verfasste und Gestaltungsentwürfe für den Programmierer erstellte.

Neben den vielfältigen Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit, war ich zudem Teil eines einwöchigen Workshops der Theaterwerkstatt Bethel. Als Dozentin zum Bereich „Medien und Öffentlichkeitsarbeit“ gestaltete ich die intensive Woche für ca. 30 Teilnehmende mit und ließ mich auf viele partizipative Ansätze gern ein.

Pressemitteilungen für die Universität Bielefeld und Artikel für das Unimagazin BI.research

Man sieht auf dem Bild Schafe grasen und es soll um einen weiteren Kunden von mir, die Universität Bielefeld, gehen, wie passt das zusammen? Es ist einfach der Blick von meinem Arbeitsplatz hinaus auf eine Wiese, die direkt vor der Haustür ist. Wenn hier mal nicht die Schafe grasen, gibt es Enten, Gänse oder auch Reiher zu sehen. Ein sehr entspannter und beruhigender Anblick, der mich noch leichter Texte verfassen lässt.

Insbesondere, wenn sie doch eine inhaltliche Herausforderung darstellen, da ich für die Universität Bielefeld bisher primär im Bereich Chemie und Biochemie tätig war. Fächer, die weit zurück in der Schulzeit mich beschäftigten, aber im aktuellen Alltag nicht mehr so viel Raum einnehmen. Es ist unheimlich spannend, sich in neue Themen einzulesen, Interviews mit Professoren zu führen und sich die Materie, die Forschung und ihre Ziele und Erkenntnisse erklären zu lassen. Und am besten so, dass ich daraus eine Pressemitteilung und einen Artikel für das Unimagazin BI.research verfassen kann, den dann alle Leserinnen und Leser verstehen.

So wurde mir bei diesem Kunden nicht nur klar, was für einen schönen Arbeitsplatzausblick ich habe, sondern vielmehr, dass es die thematische Vielfalt ist, die ich an meinem Beruf so spannend finde und so sehr mag.