Bernold Rix machte eine Weiterbildung zum Mediator und brauchte dafür ein Logo, um damit Menschen auf sein Angebot aufmerksam zu machen. Gemeinsam schauten wir uns an, was es alles bereits in der bunten Landschaft der Mediatoren gibt und welche Farben, Formen oder Symbole zu ihm passen könnten.
Nach intensiven Gesprächen und einigen ganz unterschiedlichen Entwürfen, in denen wir auch gemeinsam überlegten, ob es einen eigenen Namen braucht, wie bespielsweise „Der Konfliktlöser“, gelangten wir doch zu einem relativ reduzierten Logo. Ein Logo, dass seinen Namen und seine Tätigkeit in drei Begriffe zusammenfasst: Konflikte erkennen, benennen, lösen. Zudem symbolisieren die beiden unterschiedlich farbigen, geschwungenen Elemente die Verbindung zwischen Menschen, die Bernold Rix wiederherstellt bzw. den Konflikt auflöst, sodass wieder eine Beziehung und ein „Gemeinsames“ entstehen kann.
Wir schauen in Zukunft weiter, ob Bernold noch weitere Unterstützung von mir benötigt, wie zum Beispiel eine Internetseite. Erst einmal begibt er sich so „auf den Markt“ und ich wünsche ihm herzlichst ganz viel Erfolg.
Manchmal passiert etwas, für das es einfach keine richtigen Worte gibt. Und trotzdem möchte man etwas sagen. Nähe zeigen. Mitfühlen. Oder einfach den anderen oder die andere wissen lassen: Ich bin da.
WORTNAH-Karten sind Karten für genau diese Momente. Ohne Floskeln und ohne vorgefertigte (Trauer-)Sprüche, sondern eher ehrlich, direkt, manchmal leise und manchmal auch laut oder wütend. Ob Postkarte oder Postkarten-Klappkarte – es gibt genug Anlässe, wo wir doch gern unser Anteilnehmen und in Gedanken bei dem anderen/der anderen sein per Post mitteilen möchten. Wie gut das tun kann, kennen wir doch alle irgendwie.
Um alle Motive zu sehen, die immer wieder ergänzt werden, oder um welche direkt zu bestellen, am besten direkt bei etsy schauen: HIER
Die in Norderstedt ansässige Hörakustikerin Katharina Heineke meldete sich bei mir mit dem Wunsch einer neuen Internetseite. Die bisherige Seite funktionierte gut und war übersichtlich, aber sie wünschte sich ein neues, moderneres Design, das mehr zu „ihrer“ Farbe Pink passte und den Menschen mehr Service bietet und sie zudem mehr dazu animiert, Termine ganz leicht direkt online zu buchen.
Nach ersten Gesprächen verfasste ich die neue Struktur/Navigation der Internetseite und den dazu passenden Text und im Anschluss fanden wir zügig mit dem Content-Management-System WordPress einen passenden Aufbau für sie. Das Theme passte ich entsprechend für ihre Bedarfe und Belange an und füllte die Seiten mit Text und Bildern. Ganz gleich ob am Desktop oder mobil – die Seite ist für alle Endgeräte nun kompatibel und persönlicher, nahbarer und klarer und passt viel besser zu dieser Hörakustikerin, wo einfach die Menschlichkeit und Nähe im Vordergrund steht. Ihr großes Engagement und dass der Beruf und damit die Menschen ihr wirklich am Herzen liegen, merkte man in den Gesprächen immer. Schaut selbst: www.heinekes-oehrchen.de
Neben der Internetseite entstehen immer mehr Gelegenheiten, wo ich Katharina unterstützen kann, ob Citylight-Plakat, Anzeige, Banner oder google Anzeige – die Vielfalt ist da nicht nur pink wie ihr Logo, sondern ganz vielfältig. Ich freue mich sehr über diesen neuen Kunden.
Das Marta in Herford ist ein international bekanntes und erkanntes Museum, was sowohl durch seine Architektur von Frank Gehry beeindruckt als auch durch die wechselnden Ausstellungen und seit 2024 zudem durch den eigenen „Dritten Ort“. In der zweiten Etage im Marta Herford ist ein Ort entstanden, der offen für alle ist, um hier kreativ mit Gleichgesinnten kreativ zu werden. Ob Stricken, Häkeln, Musik, Poetry Slam Abende oder andere Veranstaltungen auf der Wohnzimmer-Bühne – hier können alle Menschen kostenfrei ihre Interessen ausleben und neue kennenlernen.
Seit Frühjahr 2025 bin ich Teil des Teams vom Marta HOCH 2 und richtete die Instagram- und Facebook-Profile ein inklusive Konzeption und kontinuierlicher Pflege. Zudem planen wir gemeinsam die folgenden Jahre in Bezug auf die unterschiedlichen Marketingmaßnahmen, die realisiert werden könnten, um die Öffentlichkeit noch mehr über diesen besonderen Ort für alle zu informieren. Ein Projekt, welches über drei Jahre geht und mir schon jetzt große Freude macht, da ich es wichtig und gut finde Kultur für alle kostenfrei zu öffnen und immer wieder neue Räume der offenen Begegnungen zu schaffen. Es tut gut, wenn ich dazu mit meiner Arbeit einen Beitrag leisten kann.
Und dann entwickelte sich der Kontakt weiter und Social Media vom Marta Herford und dem Freunde und Förderer Marta Herford e.V. kam dazu. Wie es sich manchmal im Leben so ergibt, gab es kurz nach meinem Start im Marta HOCH 2 Team einen Unterstützungsbedarf in der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit vom Marta Herford selbst. Ich übernahm im engen Dialog und Austausch mit der Leitung der Öffentlichkeitsarbeit das Community Management der Social Media Kanäle (Instagram und Facebook), die mit seinen rund 25 Tausend Followern eine spannende Dynamik haben und intensive Betreuung benötigen. Eine wirklich abwechslungsreiche und schöne Aufgabe.
Der Verein vom Marta Herford (Freunde und Förderer) wollte zudem sein Profil bei Facebook und Instagram verändern, um insbesondere jüngere Menschen anzusprechen. Das Einrichten, den Aufbau, die Konzeption, Redaktion und Betreuung übernahm ich kurzer Hand auch für diesen „Marta-Bereich“. Die Anzahl der Beiträge pro Woche oder Monat wurden hier bewusst vorerst gering gehalten. Der Fokus liegt darauf, präsent zu sein und nicht auf einem schnellen, starken Followeranstieg.
Dieser „Marta-Dreiklang“ macht mir viel Freude und ist ein weiterer Kunde im Kulturbereich, was ich sehr spannend und erfüllend finde.
Der muvi e.V. in Brakel realisiert unterschiedliche inklusive Veranstaltungen und Projekte, um allen Menschen kulturelle Teilhabe und Gemeinschaft zu ermöglichen. In dem Stadtteilzentrum vor Ort ist ein Raum geschaffen worden, wo sich Menschen begegnen und austauschen können und gemeinsam beispielsweise Theateraufführungen entwickeln oder auf anderen Wegen kreativ werden. Wesentlich ist dabei immer, das sich jede/jeder mit seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten so einbringen kann, wie er kann und mag. Jede/Jeder ist herzlich willkommen und auf Basis von viel Vertrauen und Sicherheit entwickeln sich vielfältige Aktionen.
Seit Kurzem habe ich die Gestaltung von unterschiedlichen Printmedien, der Modifizierung und Aktualisierung der Internetseite und der Social Media Kanäle übernommen und freue mich darüber sehr.
Wie sehr die Stadtbibliothek Gütersloh den Menschen hier vor Ort nicht nur ans Herz gewachsen ist, sondern für sie auch ein wichtiger „Dritter Ort“, ein Ort der Ruhe, Ideenfindung und Recherche, erfuhr ich bei der Texterstellung des Jahresberichtes 2024.
In enger Abstimmung mit der Mitarbeiterin der Öffentlichkeitsarbeit entwickelten wir gemeinsam die Gliederung des Berichtes und überlegten uns eine Struktur, die auch für die kommenden Jahre gut wiederverwendet werden kann. Zudem stellte sie mir gesammelte Infos aus dem Jahr zur Verfügung, anhand derer ich ansprechende Texte zu den unterschiedlichsten Themen verfasste und wesentlichte Zahlen, Daten, Fakten für anschauliche Grafiken herausfilterte. Der Jahresbericht wurde der Politik, Multiplikatoren, Geschäfspartnern und auch Kundinnen und Kunden der Stadtbibliothek gedruckt und digital zur Verfügung gestellt. Die Gestaltung übernahm ein Grafik-Designer.
Wie schön ist es, wenn man das eigene, private Interesse mit dem beruflichen Interesse verbinden kann. So freut es mich besonders, für die Outdoorladen „Basislager“ in Würzburg regelmäßig die unterschiedlichsten Medien zu gestalten.
Ob es Anzeigen im Magazin des Deutschen Alpenvereins sind, die Bedruckung von Trinkflaschen oder Bestickung von Shirts für die Mitarbeitenden oder die Gestaltung von Postkarten, Aufkleber, Flyern, Plakaten und digitalen Displays – die Möglichkeiten sind vielfältig, wo und wie das Basislager auf sich aufmerksam machen kann. Es macht mir viel Freude, es dabei zu unterstützen und so vielleicht noch mehr Menschen für das Wandern, Klettern, Zelten und einfach das Draußensein zu begeistern. Denn ich selbst bin auch fast immer lieber draußen in der Natur als drinnen.
Genau in dem Moment, in dem klar war, dass ich nach Gütersloh-Kattenstroth ziehe, ergab sich der Kontakt zu Dorothee Bluhm, die bisher die Chefredaktion des Stadtteilmagazins „Kattenbote“ war. Sie hatte sich beruflich umorientiert und wollte ihre Aufgaben als freiberufliche Texterin abgeben und so auch die Redaktion des bunten, modernen Magazins.
Ich schaute mir das Magazin in Ruhe an und schnell war klar: es ist keine langweilige Anzeigenwüste, wie man dies oft bei anderen Stadtteilmagazinen sieht. Nein, es war und ist eine Broschüre, die Lust macht, die einzelnen Berichte zu lesen und mehr über den Stadtteil zu erfahren. Für mich persönlich waren es zwei Fliegen mit einer Klappe: ich konnte mich als Journalistin auf die Suche machen nach interessanten Themen im Viertel und gleichzeitig so auch selbst etwas über meinen neuen Wohnort erfahren. Gern ziehe ich hier durch die Straßen und spüre neue Themen auf, die vielleicht nicht allen bekannt sind oder die vielleicht in einer kleinen Seitenstraße etwas versteckt liegen. Ich führe dann Interviews mit den Personen und verfasse entsprechende Berichte und Reportagen dazu, Rebecca Bünermann gestaltet das Magazin und Jörg Milse kümmert sich um die Anzeigenakquise. So entsteht vier Mal im Jahr ein Magazin, was über den Stadtteil Kattenstroth berichtet, aber auch über den ganzen Kreis Gütersloh. Spannendes und Interessantes ist überall zu finden.
Es freut mich sehr, mit so vielen unterschiedlichen Menschen ins Gespräch zu kommen und ihre Geschichten, Erlebnisse und Meinungen zu hören. Wie schön, wenn ich diese menschlichen Geschichten mit meinen Worten/Texten in die Öffentlichkeit bringen kann.
Alle Ausgaben sind auf der Internetseite des Stadtteilvereins Kattenstroth e.V. zu finden, HIER
Zum Kulturderzernat der Stadt Bielefeld gehören acht Instiutionen/Einrichtungen/Museen. Im jährlichen Kulturbericht werden die jeweiligen Highlights des Jahres vor- und dargestellt. Um die Texte verfassen zu können, führte ich Interviews mit den Leitungen der Museen (Museum Huelsmann, Historisches Museum, Naturkunde-Museum), der Musik- und Kunstschule, der Stadtbibliothek, der Volkshochschule, dem Kulturamt und dem Stadtarchiv + Landesgeschichtliche Bibliothek. Im Anschluss konnte ich daraus für alle acht eine passende Doppelseite zum Jahr 2022 mit Ausblick auf die Highlights 2023 verfassen. Das Corporate Design war von der Stadt Bielefeld vorgegeben, jedoch passte ich die Gestaltung im Vergleich zu den Vorjahren ein wenig an. So gab es ab diesem Jahr beispielsweise Bildunterschriften, Kontaktdaten und farblich hervorgehobene Highlights für das kommende Jahr.
Es hat mir große Freude bereitet, die sehr unterschiedlichen Menschen zu interviewen, feuilletonistische Texte aus dem Gesagten zu verfassen und die 24-seitige DIN A4-Broschüre zu gestalten.
Auch 2024 konnte ich den Kulturbericht über das Jahr 2023 verfassen und gestalten. Das Spannende daran war dieses Mal, dass es insgesamt vier neue Leitungen gab. Aber auch die Führungskräfte, die ich bereits das Jahr zuvor interviewt hatte, hatten wir einiges Interessantes und Neues aus dem vergangenen Jahr zu berichten.
Auch zu Jazz kann man tanzen – und wie :-). Das stellte ich am 10. Juni 2023 beim POLYCHROM Jazzfestival in Osnabrück fest. Und am 1. Juni 2024 gleich noch mal. Denn ich berichtete bei dem Festival beides Mal live von dem kostenlosen Openair-Festival, das auf zwei Bühnen mitten in der Osnabrücker Innenstadt stattfand. Live heißt in diesem Fall, dass ich das Instagram-/Facebook-Profil fleißig mit Fotos und Videos der sieben Bands und der wunderbaren Atmosphäre füllte. Und im Nachklang gab es natürlich auch noch einen fotografischen Throwback.
Aber bis zum Start des Festivals war ich in beiden Jahren Teil des vierköpfigen Kernteams. Neben Booking, Technik und Organisation gab es meinen Part der Öffentlichkeitsarbeit. Und dazu gehörte im Grunde alles, was man sich vorstellen kann: Pressemitteilung verfassen, Pressetermin im Vorfeld organisieren, Presse einladen und mit Text und Fotos „versorgen“, Flyer, Postkarten, Bauzaunbanner, Programme, T-shirts, Festivalbändchen, Plakate, Großflächenwerbung, Online-Banner bei Fachzeitschriften, Festivalportale bestücken, Bühnenbanner, Einrichtgen und Pflegen der Internetseite und der Social Media Kanäle und und und. Vermutlich habe ich in der Aufzählung hier einiges vergessen, denn es war wirklich ein bunter Strauß an Aufgaben. Ich kann mich nur bei dem Team bedanken, dass ich Teil davon sein durfte und weiterhin sein darf. Die Planungen für 2025 laufen bereits, aber da es keine Förderung der Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung mehr gibt, müssen wir ein wenig schauen, wie es weitergehen kann. Ein Blick in die Programme der letzten Jahre gibt es unter: www.polychrom-jazz.de oder natürlich bei Instagram und Facebook @polychrom_jazz